<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Kommunalwahlprogramm 2018: Alles</title>
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                <title>Kommunalwahlprogramm 2018: Alles</title>
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                        <title>Ä20 zu K5: Soziales Miteinander</title>
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                        <author>Babette</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 46:</h4><div><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Junges Schleswig</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Junges Schleswig</strong></p><p>Um Schleswig zu einer attraktiven Stadt für junge Menschen weiterzuentwickeln,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>werden wir Maßnahmen fördern und stärken, die Kindern und Jugendlichen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Entfaltungs- und Gestaltungsspielraum bieten sowie solche, die Ihnen die<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Möglichkeit politischer Beteiligung und Mitbestimmung geben.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Konkret wollen wir</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche ist unser Leitgedanke</strong><br><br>Die frühkindliche Förderung ist für die Entwicklung der Kinder von größter Bedeutung .Alle Institutionen, die Eltern helfen, sollen weiterhin gefördert werden.<br>Jungen Familien in Schleswig sollen gute Betreuungs-und Bildungsangebote zur Verfügung stehen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Elternsein ermöglichen.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die KiTa- Versorgung erweitern</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Krippen und KiTa- Versorgung muss erweitert werden.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Jugendkonferenz stärken</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für alle Kinder muss der Besuch von Krippe und Kita langfristig beitragsfrei werden.<br>Wir setzen uns dafür ein, dass die Gebühren nicht erhöht, sondern abgesenkt werden. Wichtig ist es, möglichst zügig zu einem beitragsfreien letzten Kita Jahr zu kommen. Nur so kann eine echte Chancengleichheit erreicht werden.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Kindern und Jugendlichen Aufenthalts- und Spielflächen einrichten</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Qualität der Betreuung muss verbessert werden. Die Stadt muss ausreichend gut ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen einstellen ,die die Kinder begleiten und fördern.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Jobperspektiven für junge Menschen vorort weiterentwickeln</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zur Chancengleichheit gehört auch, die Einrichtung von gebundenen Ganztagsschulen. Dort können alle Schüler gemeinsam lernen und miteinander den Tag erleben.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">das Thema Extremismus öffentlich beleuchten und diskutieren sowie dem</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In der offenen Ganztagsschule sollen allen Schülerinnen und Schülern die Angebote am Nachmittag nahezu kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass alle Kinder ein kostenfreies gesundes Mittagessen erhalten.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">durch integrative Kinder- und Jugendarbeit Extremismus vorbeugen</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Natürlich sollen alle Schulen mit ausreichenden Räumlichkeiten ,die die Lernatmosphäre fördern, ausgestattet werden. Moderne Lehr-und Lernmittel müssen vorhanden sein.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">eine starke Vernetzung aller Einrichtung, Vereine und Verbände die Akteure und Trägerinnen von Kinder- und Jugendarbeit sind</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um Jobperspektiven für junge Menschen in Schleswig weiter zu entwickeln, setzen wir uns für die Gründung einer Fachhochschule bzw. Hochschule ein.</p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Alt sein in Schleswig</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Die Jugendkonferenz stärken</span></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Schleswig hat einen sehr aktiven Seniorenbeirat, der die Belange der ca. 7800 Menschen 60+, die in Schleswig leben, vertritt. Wir begrüßen diese Arbeit und werden sie nach Kräften unterstützen. Die Senioren werden auch in unserer Stadt mehr werden. Eine besondere Aufgabe wird es sein, dem Problem Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Durch die Einrichtung der Jugendkonferenz ist die Jugendbeteiligung in Schleswig institutionalisiert worden. Nun geht es darum, die Jugendkonferenz mit Leben zu füllen. Durch eine stärkere fachliche bzw. inhaltliche Betreuung der Jugendkonferenz seitens der Stadtverwaltung können die Jugendlichen in die Lage versetzt werden, ihr Recht auf Mitbestimmung wahrzunehmen. Wir GRÜNEN werben auch für ergänzende projektbezogene Beteiligung neben der Jugendkonferenz.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Konkret unterstützen und fördern wir</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Kindern und Jugendlichen Aufenthalts- und Spielflächen einrichten</span></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Arbeit des Seniorenbeirates</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schleswig wächst. Immer mehr Familien mit Kindern ziehen nach Schleswig. Um Kindern gute Spielmöglichkeiten in der Natur zu bieten, setzen wir uns für eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der Spielplätze in Schleswig ein. Wo Kinder wohnen, müssen fußläufig gut ausgestattete Spielplätze vorhanden sein, wohingegen kaum frequentierte Spielplätze zurückgebaut werden können.<br><br>Wir GRÜNEN haben uns für den Bau der Skateranlage auf den Königswiesen stark gemacht. Inzwischen hat sich die dortige Skateranlage zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. In den kommenden Jahren möchten wir auch verstärkt darauf achten, dass in den Stadtteilen zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten für Jugendliche entstehen.<br><br>Um Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, ihr Lebensumfeld nach ihren Vorstellungen zu gestalten, streben wir die Einrichtung eines Fonds für kinder- und jugendorientierte Stadtgestaltung an. Der Fond soll, ähnlich dem praktizierten Projekt &quot;Jugend bewegt Stadt&quot;, einen Betrag von 15.000 € umfassen. Kinder und Jugendliche, die Ideen zur Gestaltung ihres Lebensumfeldes haben, können sich dann auf Mittel aus dem Fond bewerben. Der Fond soll jährlich zur Verfügung stehen. Mithilfe des Wiederaufgreifens der Idee des Projekts &quot;Jugend bewegt Stadt&quot; fördern wir die Eigenständigkeit der Kinder und Jugendlichen und schaffen Anreize für eine frühe Beteiligung an der Stadtgestaltung.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">jede Form der Nachbarschaftshilfe</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Vernetzung fördern – Gallbergschule als neues Stadtteilzentrum</span></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Arbeit des Mehrgenerationenhaus TiLo im Lollfuß</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fördern eine starke Vernetzung aller Einrichtungen, Vereine und Verbände, die Akteure und Trägerinnen von Kinder- und Jugendarbeit sind.<br><br>Wir haben schweren Herzens die Empfehlung der Stadtverwaltung zur Schließung der Gallbergschule mitgetragen. Jahrelang haben wir uns zuvor für den Erhalt der Schule eingesetzt. Eine Schließung der Gallbergschule darf keinesfalls zu Lasten der Schülerinnen und Schüler oder des Stadtteils St. Jürgen gehen.<br><br>Im Sinne der Schülerinnen und Schüler unterstützen wir einen geordneten organisatorischen und pädagogisch begleiteten Übergang.<br><br>Wir möchten die Gallbergschule zudem einer sinnvollen Nachnutzung zuführen, die dem Stadtteil St. Jürgen ein neues Zentrum zum Zusammenkommen bietet. Um den Bürgerinnen und Bürgern einen Ort für Begegnungen zu ermöglichen und gleichzeitig die soziale Arbeit im Stadtteil St. Jürgen zu stärken, setzen wir uns für ein soziales Stadtteilzentrum als Nachnutzung der Gallbergschule ein. Soziale und kulturelle Einrichtungen, wie Beratungsstellen, Kinderbetreuungen, Jugendangebote, sowie Aufenthaltsmöglichkeiten und Treffpunkte für Jung und Alt sollen die Gallbergschule zukünftig zu einem Zentrum Stadtteils machen.</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die gegenseitig unterstützende Begegnung von jung und alt</li></ul><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><span class="underline">Kostenlose Schülerausweise</span></p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Barrierefreies Schleswig</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden uns dafür einsetzen, dass am Anfang eines jeden Schuljahres allen Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schulen einen kostenlosen SchülerInnenausweis zur Verfügung zu stellen. Um die Kosten zu senken könnte man darüber nachdenken einen einheitlichen SchülerInnenausweis für die Stadt in Zusammenarbeit mit den Schulen zu gestalten. Wir halten diesen Schritt für notwendig, da SchülerInnen häufig ohne entsprechende Ausweise keine Vergünstigungen eingeräumt werden und für die Ausstellung der Ausweise an manchen Schulen eine Verwaltungsgebühr erhoben wird. Auch eine mehrjährige Lösung für die Ausweise sollte zur Reduzierung der Kosten nicht ausgeschlossen werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Seniorenbeirat nimmt sich bereits des Themas ‘<em>Barrierefreies Schleswig</em>‘ an und kümmert sich diesbezüglich vornehmlich um Menschen, die in ihrer Mobilität behindert sind. Nun bedeutet alt sein nicht zwangsläufig, behindert zu sein, und Menschen, die mit einer Behinderung leben, sind nicht zwangsläufig auch Senioren. Und ein ‘<em>Barrierefreies Schleswig</em>‘ soll es nicht allein für Rollstuhlfahrer geben. Auch hier gibt es Hörgeschädigte, Blinde und Menschen mit psychischer und geistiger Erkrankung.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Alt sein in Schleswig</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die schöne und touristisch attraktive Stadt Schleswig hat einen riesigen Nachholbedarf, diesen Menschen barrierefreie Zugänge und Teilhabe zu ermöglichen. Allein die öffentlichen Gebäude und Einrichtungen sind in dieser Hinsicht in einem katastrophalen Zustand. Hier seien nur die Volkshochschule, die Stadtbücherei und die Behörden, insbesondere die Baubehörde und das Rathaus genannt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schleswig hat einen sehr aktiven Seniorenbeirat, der die Belange der ca. 7800<br>Menschen 60+, die in Schleswig leben, vertritt. Wir begrüßen diese Arbeit und<br>werden sie nach Kräften unterstützen. Die Senioren werden auch in unserer Stadt<br>mehr werden. Eine besondere Aufgabe wird es sein, dem Problem Vereinsamung im<br>Alter entgegenzuwirken.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um diese Stadt sowohl für ihre <em>Bewohner</em> wie auch für <em>Touristen</em> hierin wachsam zu halten und einladend zu gestalten, plädieren wir dringend für die Einsetzung eines oder einer <em>Behindertenbeauftragten</em> mit einem eigenen <em>Beirat</em>, in dem alle Sparten von Behinderungen vertreten sind. Aufgabe des oder der Behindertenbeauftragten ist es, die einzelnen Einrichtungen zu vernetzen und deren Interessen gegenüber der Stadt zu vertreten sowie in Bauangelegenheiten zu begleiten und zu beraten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir GRÜNE unterstützen die Arbeit des Seniorenbeirates. Ebenso wie die Interessen von Kindern und Jugendlichen müssen auch die Interessen der wachsenden Bevölkerungsgruppe der Seniorinnen und Senioren berücksichtigt werden.<br><br>Die Nachbarschaftshilfe hat in einer Gesellschaft mit älter werdenden Menschen eine immer größere Bedeutung. Wir unterstützen die niedrigschwellige Arbeit in den Stadtteilen.<br><br>Das Mehrgenerationenhaus TiLo bietet vielen Menschen einen Anlauf- und Treffpunkt. Wir werden uns auch weiterhin für generationenübergreifende soziale Arbeit stark machen. Hierzu zählt insbesondere die gegenseitige unterstützende Begegnung von Jung und Alt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Barrierefreies Schleswig</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Seniorenbeirat nimmt sich bereits des Themas ‘<em><span class="underline">Barrierefreies Schleswig</span></em>‘ an</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">und kümmert sich diesbezüglich vornehmlich um Menschen, die in ihrer Mobilität<br>behindert sind.. Ein ‘<em>Barrierefreies Schleswig</em>‘ soll es nicht allein für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geben. Damit unsere Stadt wirklich barrierefrei wird, müssen auch Lösungen für Hörgeschädigte, Blinde und Menschen mit psychischer und geistiger Beeinträchtigung bedacht werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die schöne und touristisch attraktive Stadt Schleswig hat einen riesigen<br>Nachholbedarf, diesen Menschen barrierefreie Zugänge und Teilhabe zu<br>ermöglichen. Allein die öffentlichen Gebäude und Einrichtungen sind in dieser<br>Hinsicht in einem ungenügenden Zustand. Hier seien nur die Volkshochschule,<br>die Stadtbücherei und die Behörden, insbesondere die Baubehörde und das Rathaus<br>genannt.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Um diese Stadt sowohl für ihre <em>Bewohner</em> wie auch für <em>Touristen</em> hierin wachsam zu<br>halten und einladend zu gestalten, plädieren wir dringend für die Einsetzung<br>eines oder einer <em>Beauftragten für Behinderte mit einem eigenen Beirat</em>, in dem alle<br>Sparten von Behinderungen vertreten sind. Aufgabe des oder der<br>Beauftragten ist es, die einzelnen Einrichtungen zu vernetzen und<br>deren Interessen gegenüber der Stadt zu vertreten sowie in Bauangelegenheiten zu<br>begleiten und zu beraten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Kein Raum für Rassismus und Extremismus</strong><br><br>Wir verstehen Schleswig als eine weltoffene Stadt mit einer solidarischen Gemeinschaft. Doch die Realität zeigt uns noch viel Handlungsbedarf auf.<br>Immer wieder treten rassistische oder extremistischeTendenzen aus der Mitte<br>der Gesellschaft in den Vordergrund.<br>Besonders problematisch sehen wir die vermehrt auftretenden, rechtsextremen<br>Schmierereien im Stadtgebiet. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt, der Polizei und den Umweltdiensten wollen wir diese entfernen und den Täterinnen und Tätern klar machen, dass für sie in Schleswig kein Platz ist.<br>Durch Aufklärungsarbeit möchten wir die Gesellschaft sensibilisieren und den politisch motivierten Verbrechen vorbeugen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Sport</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Sport hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Wir unterstützen eine offene und öffentliche Debatte über den Sport der Zukunft in unserer Stadt. Hierzu gehört auch ein Diskurs zu E-Sports. Wir begrüßen daher die bereits begonnene Sportentwicklungsplanung, die alle Beteiligten einbeziehen muss.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Gleichstellung</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleiche Voraussetzungen für alle Menschen bilden die Grundlage für ein faires Miteinander. Sie sind wichtig für das selbstbestimmte Leben des Einzelnen. Unser Wunsch ist es, eine Stadt zu schaffen in der Vielfalt gelebt wird. Chancengleichheit und Teilhabe muss für alle gelten.<br><br>Wir GRÜNE möchten Frauen motivieren, sich vor Ort in die Politik einzubringen. Wenn zur Hälfte Frauen in der Stadt leben, sollen sie auch angemessen an Entscheidungen beteiligt sein. So besetzen wir unsere grünen Listen paritätisch und gehen mit gutem Vorbild voran. Wir GRÜNE wollen Frauen ermutigen sich für uns als Bürgerliches Mitglied oder in kommunalen Aufsichtsräten zu engagieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Antrag fasst alle eingegangenen Änderungsanträge zusammen. Der Text wurde von Dorothee und mir im Bedarfsfall nur leicht angepasst.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 15 Mar 2018 19:29:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6724</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 46 einfügen:</h4><div><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichstellung</h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleiche Voraussetzungen für alle Menschen bilden die Grundlage für ein faires Miteinander. Sie sind wichtig für das selbstbestimmte Leben des Einzelnen. Unser Wunsch ist es, eine Stadt zu schaffen in der Vielfalt gelebt wird. Chancengleichheit und Teilhabe muss für alle gelten.<br><br>Wir GRÜNE möchten Frauen motivieren, sich vor Ort in die Politik einzubringen. Wenn zur Hälfte Frauen in der Stadt leben, sollen sie auch angemessen an Entscheidungen beteiligt sein. So besetzen wir unsere grünen Listen paritätisch und gehen mit gutem Vorbild voran. Wir GRÜNE wollen Frauen ermutigen sich für uns als Bürgerliches Mitglied oder in kommunalen Aufsichtsräten zu engagieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 19:22:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6723</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6723</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 46 einfügen:</h4><div><h2 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sport</h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Sport hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Wir unterstützen eine offene und öffentliche Debatte über den Sport der Zukunft in unserer Stadt. Hierzu gehört auch ein Diskurs zu E-Sports. Wir begrüßen daher die bereits begonnene Sportentwicklungsplanung, die alle Beteiligten einbeziehen muss.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 18:46:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6722</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6722</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Erwachsenenbildung - Lebenslanges Lernen</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">In unserer dynamischen Zeit gewinnt die Erwachsenenbildung zunehmend an Bedeutung. Wir möchten daher sowohl die Volkshochschule als auch die Stadtbücherei weiterhin stärken und fördern.</p><h3><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Alt sein in Schleswig</h3></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 18:32:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6721</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6721</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38:</h4><div><p>ermöglichen. Allein die öffentlichen Gebäude und Einrichtungen sind in dieser Hinsicht in einem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">katastrophalen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ungenügenden</ins> Zustand. Hier seien nur die Volkshochschule, die Stadtbücherei und die Behörden, insbesondere die Baubehörde und das Rathaus </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 18:13:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu K4neu2: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320/amendment/6713</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320/amendment/6713</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 149:</h4><div><p>Möglichkeit neben der Bücherei auch das Bauamt an dieser Stelle räumlich zu bündeln. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gleichzeitig muss jedoch gesichert sein, dass durch dieses Vorgehen ist auch für den übrigen Bestand zu begrüßen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gleichzeitig muss jedoch gewährleistet sein, dass der Gebäudebestand des jetzigen Bauamtes mit seinem hohen baukulturellen Wert gesichert bleibt.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einen ähnlichen Satz hatten wir beschlossen. Die Änderung ist scheinbar verloren gegangen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 17:47:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu K4neu2: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320/amendment/6712</link>
                        <author>Babette</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320/amendment/6712</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 52 bis 54 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Da fällt mir außer einem weiteren regen Dialog partout nichts weiter zu ein!<br></del><br>Schleswig ist nicht nur Kreisstadt sondern auch das Zentrum einer ganzen Region </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Satz ist aus Versehen stehen geblieben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 06 Mar 2018 17:16:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995?commentId=1069#comm1069</link>
                        <author>Dorothee Tams </author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995?commentId=1069#comm1069</guid>
                        <description><![CDATA[Ä15 ergänzt Ä7]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 15:35:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6670</link>
                        <author>Dorothee Tams </author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6670</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 1 einfügen:</h4><div><h3 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Änderungsantrag zum Änderungsantrag</h3><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für alle Kinder muss der Besuch von Krippe und Kita langfristig beitragsfrei werden.<br>Wir setzen uns dafür ein, dass die Gebühren nicht erhöht sondern abgesenkt werden. Wichtig ist es, möglichst zügig zu einem beitragsfreien letzen Kitajahr zu kommen. Dabei dürfen wir aber nicht die Qualität der Betreuung außer Acht<br>lassen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 15:30:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä25 zu K6: Umwelt und Verkehr</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Umwelt_und_Verkehr-26598/6666?commentId=206#comm206</link>
                        <author>Smithg919</author>
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                        <description><![CDATA[Hi my friend! I want to say that this post is amazing, great written and include almost all significant infos. I'd like to see more posts like this. edcgacacfkebdaak]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 03:19:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu K6: Umwelt und Verkehr</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Umwelt_und_Verkehr-26598/6666</link>
                        <author>Dorothee Tams </author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Umwelt_und_Verkehr-26598/6666</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 137 bis 149 löschen:</h4><div><p>Wir <em>GRÜNE</em> bekennen uns zum Schleswiger Tierheim, das vielen Tieren in Not eine angemessene und sichere Bleibe verschafft<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></p><h3 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gesunde Ernährung lernen</h3><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nie war die Menschheit <em>fetter</em>, nie gab es so viele <em>chronisch Erkrankte</em> aufgrund falscher Ernährung und eines entfremdeten Lebensstils. Mittlerweile sterben mehr Menschen an den Folgen von Übergewicht als an Hunger. In Deutschland ist der Anteil von <em>Pommes Pimpfen</em> (fettleibige Kinder) laut WHO von ca. 3% im Jahr 1975 auf 7% bei Mädchen und 11% bei Jungen gestiegen. Nach einem Bericht der Bundesregierung wünschen sich neun von zehn Schulen deshalb das Schulfach ‘<em>Ernährung’</em>. Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass an Schleswiger Schulen ein Fach <em>Ernährung – Lebensstil – Körperkunde</em> als eigenes Unterrichtsfach sowie <em>fächerübergreifend</em> (Biologie, Sport, Ethik/Religion) eingeführt und umgesetzt wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Siehe Kommentar,</p>
<p>Ernährung lernen passt thematisch besser im Kapitel Schule ,Soziales</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Feb 2018 23:06:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K4neu2: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320</link>
                        <author>OV Schleswig (beschlossen am: 23.02.2018)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Prolog</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Stadtentwicklung mit und für die Menschen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist jedermanns Recht sich seinen Traum vom Wohnen zu erfüllen. Allerdings findet diese Freiheit dann auch bald wieder ihre Grenzen, weil ein Gebäude in der Regel in Nachbarschaft zu anderen steht. Damit niemand unter seinem Nachbarn zu leiden hat, gibt es Regeln für ein harmonisches Miteinander. Generell wird darum nur genehmigt „was sich einpasst“ nach §34 der LBO.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den letzten Jahren hat das hiesige Bauamt viel Kritik dafür geerntet, was sich einpasst oder auch nicht. Aus dem Grund wurde mit viel Einsatz von den Grünen für den Bereich Altstadt und Holm die Gestaltungssatzung auf den Weg gebracht. Auch für die anderen Stadtteile zB. Friedrichsberg verfolgen wir das Ziel durch gelungene Architektur und Erhalt unserer historischen Schätze ein qualitativ hochwertiges Lebensumfeld zu schaffen, bzw. attraktiven UND bezahlbaren Wohnraum durch die Partnerschaft mit den Wohnungsbaugesellschaften zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen weiter in diesem Sinne auch auf die Ausarbeitung von B-Plänen einwirken, die z.B. bei größeren Projekten oder zum Erhalt von Ensembles erstellt werden. Wir unterstützen die Bemühungen der Stadtverwaltung B-Pläne für besonders sensible Bereiche wie die Schleistraße aufzustellen, um die vorhandene Bebauungsstruktur zu sichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sehr wichtig ist uns in sämtlichen Betrachtungen, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Denn so wie wir für eine Verdichtung der Stadt, statt einer Zersiedelung ins ländliche, eintreten, so darf dies nicht zu Lasten der Frei- und Grünräume geschehen. Vielmehr ist es uns ein Anliegen mit guten Alternativen den Autoverkehr auf ein notwendiges Maß zu drosseln. Insbesondere den enormen Flächenverbrauch durch die parkenden Fahrzeuge wollen wir mit Hilfe von verbesserten ÖPNV, Fahrradwegenetz, Park-and Ride Angeboten und Parkraum auf mehr als einer Ebene reduzieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einige unserer Ziele sind bereits in die aktuelle Planung zur Innenstadtsanierung eingeflossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit voller Energie wollen wir auch an den zukünftigen Projekten wie dem Ostteil der Freiheit unsere Ideen einfließen lassen. Wie bei allen öffentlichen Vorhaben, werden wir auch hier gut aufpassen, dass die Entwicklungen wie geplant ablaufen. Sollte es mal wieder etwas aus dem Kurs laufen, dann können wir uns auch auf das Engagement unserer Bürger verlassen, die eindrücklich bei der Schmidt-Villa bewiesen haben, das ihnen ihre Stadt nicht egal ist. Letztendlich ist unser Stadtbild der Grund für viele Besucher hier ihre Ferien zu verbringen, was zu einem der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren der Stadt wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Gewerbegebiete</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE fordern, dass die bestehenden Flächenpotenziale in den Gewerbegebieten in Schleswig, sowie in den interkommunalen Gewerbegebieten (IKG) genutzt werden sollen. Eine weitere Flächenversiegelung im Außenbereich ist erst nach gänzlicher Ausschöpfung aller bestehenden und bereits erschlossenen Flächen möglich. Bei einer weiteren Ausdehnung der Gewerbeflächen in den Außenbereich sind als Modell interkommunale Gewerbegebiete anzustreben, um mit den Umlandgemeinden eine abgestimmte Gewerbeflächenentwicklung vorzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kritisch sehen wir allerdings die Entwicklung des IKG in Busdorf. Dort wird zentral ein großer Lebensmitteleinzelhandel geplant, den wir für den Friedrichsberg in Bezug auf die Sicherung der Nahversorgung als großes Risiko einstufen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Dialog zwischen Stadt und Umland</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da fällt mir außer einem weiteren regen Dialog partout nichts weiter zu ein!<br><br>
Schleswig ist nicht nur Kreisstadt sondern auch das Zentrum einer ganzen Region und übernimmt damit auch elementare zentrale Funktionen für das Umland. Um weiterhin in einer guten und starken Nachbarschaft mit den Umladngemeinden zu leben, streben wir eine Stärkung der Stadt-Umland-Gespräche an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Gestaltungssatzung</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen die geplante Gestaltungssatzung für die Schleswiger Altstadt als Chance den Charme der Stadt zu erhalten. Wenn die Akzeptanz der Hauseigentümer in diesem Bereich gesichert ist, und die Regelungen durch die Verwaltung reibungslos umgesetzt werden können, dann wären weitere Bereiche in Schleswig denkbar. Wir haben dabei den Lollfuß und den historischen Friedrichsberg im Fokus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Lollfuß</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die leere Fläche des ehemaligen Theaters ist nicht länger zu tolerieren. Bei den großen Zeitfenstern, die mit einer Bauplanung einhergehen, ist es notwendig jetzt die Ideen für eine Nachnutzung mit einem Wettbewerb in die Tat umzusetzen. Bei der sehr guten Lage des Grundstücks ist die Investorensuche unproblematisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Bahnhof</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude muss in seiner Substanz erhalten bleiben. Den Betrieb eines Event-Bahnhofes unterstützen wir, doch muss über allem die Einhaltung der baulichen Vorschriften stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern ein ganzheitliches Konzept für das gesamte Umfeld des Bahnhofs im Einklang mit Nutzern und Anwohnern zu gestalten. Dazu gehören Parkplätze und überdachte Fahrradstellplätze in ausreichender Anzahl. Auch Ladesäulen für PKW und Fahrräder sollten vorgehalten werden. Unnötiger Flächenverbrauch und Flächenversiegelung muss dabei vermieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Übergänge von Bahn auf Bus sind stark verbesserungsfähig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Wohnungsbau </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seitdem in den vergangenen Jahren eine rege Nachfrage nach Schleswiger Baugrundstücken geherrscht hat, und auch im Bereich der Komfortwohnungen viel Zuwachs zu verzeichnen war, wird immer mehr das Fehlen von „bezahlbarem“ Wohnraum offensichtlich. Ohne entsprechende Förderprogramme ist es für die Wohnungsbaugesellschaften unattraktiv in diesem Sektor ein breiteres Angebot aufzustellen. Die Stadt hat nur wenige eigene Wohnungen am Markt und kann somit die Mietpreisentwicklung kaum bremsen. Wir unterstützen daher die Bemühungen am runden Tisch aus Investoren und Verwaltung diesen Missstand zu beheben. Dabei ist es uns wichtig, dass die Mehrheit der bestehenden Mehrfamilienhäuser einen massiven Bedarf an Modernisierung aufweist, bzw. bestehende Quartiere nicht mehr dem Wunsch der Bewohner nach guter Nachbarschaft nachkommen. Um diese Stadtteile nicht weiter abzuhängen ist eine umfassende Aufwertung vorzunehmen. Entsprechende Mittel aus Bund und Land sollen ohne Verzug zum Einsatz kommen. Wir GRÜNEN unterstützen hierzu die Ausweisung weiterer Sanierungsgebiete bzw. Quartiere wie z.B. Schleswig-Süd für die Aufnahme in Städtebauförderungsprogramme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Baukultur und Holm</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schleswig besitzt zum Glück noch eine Reihe von hochwertigen Gebäuden aus mehreren Jahrhunderten der Baukultur, die der Stadt ihr besonderes Gesicht verleihen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, diese Alleinstellungsmerkmale wie z.B. Schloss Gottorf, Dom, Johanniskloster und viele andere historische Gebäude nicht durch Neu- und Umbauten zu beschädigen. Dabei ist eine zeitgemäße Architektur gar nicht ausgeschlossen, wenn sie nicht den historischen Teil konterkariert, sondern durch einen kreativen Bezug unterstützt. Wir unterstützen die Pläne des Landes für eine Erweiterung des Schlossgeländes mit einem zeitgemäßen, aber nicht die historische Bausubstanz verändernden Anbaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch der Holm hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weiterentwickelt. Der Schutz dieses einmaligen Ortes ist schon Ende der 1960er Jahre den Menschen der Stadt wichtig gewesen. Einer der ältesten geltenden B-Pläne ist der Plan 11 für den Holm. Da es der Bauaufsicht der Stadt nicht immer gelungen ist, dieses Regelwerk umzusetzen, können wir es gut verstehen, dass die obere Denkmalschutzbehörde in Kiel jetzt dabei ist, einen denkmalgeschützten Gesamtbereich zu schaffen. Dabei wird nicht der einzelne Hauseigentümer um seine Entscheidungsfreiheit gebracht, sondern im Wesentlichen wacht diese übergeordnete Behörde dann über den örtlichen Institutionen, bevor ein Bauantrag in Kraft treten kann. Wir befürworten daher die Unterschutzstellung. Die eigentlichen Schutzmaßnahmen für das bauliche Erscheinungsbild sind in der neuen Gestaltungssatzung detailliert aufgeführt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Öffentlicher Raum und Gebäude</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus grüner Sicht begrüßen wir den Rahmenplan für die Innenstadtsanierung. Bei vielen Details konnten wir uns aktiv einbringen. Natürlich wird es uns noch die kommenden Jahre beschäftigen dafür zu sorgen, dass die Elemente auch umgesetzt werden. Zwei wichtige Bestandteile dieser Planungen sind das ehemalige Hertie-Gebäude und das marode Parkhaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Beim Hertie-Gebäude werden zZt. im Wettbewerb Vorschläge von Investoren miteinander verglichen. Den öffentlichen Prozess begleiten wir mit unseren Ideen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das neue Parkhaus wird Hauptbestandteil eines neu zu entwerfenden Quartiers werden. Hierbei werden auch der ZOB und das Grundstück der Altstadt-Feuerwache in die Überlegungen mit einbezogen. Das neue Quartier sollte nicht nur rein zum Parken zur Verfügung stehen, sondern zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Bürgerinnen und Bürger, Touristen und sonstige Besucher entwickelt werden. Der Platz wird als Knotenpunkt zwischen Ladenstraße und Altstadt auch Touristen anziehen<strong>. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für uns ist es gut vorstellbar auch öffentliche Einrichtungen in diesen Bereich zu integrieren. Die Bücherei und hoch frequentierte Teile der Verwaltung hätten im Zentrum der Stadt einen idealen Platz. In direkter Nachbarschaft zum Capitolplatz existieren Gebäude, die leer stehen. Vor einem Neubau sollte geprüft werden ob durch einen Ankauf eine wirtschaftliche Alternative besteht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verlegung des Wochenmarktes vom Stadtfeld auf einen neu zu gestaltenden Platz im Parkhausquartier kann eine Attraktivitätssteigerung der Innenstadt darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen die Bemühungen der Stadtverwaltung die verschiedenen Fachdienste des Bauamtes in einem Gebäude zusammenzufassen. Durch eine Neugestaltung des Bereichs Feuerwehrwache - Parkhaus - ZOB besteht die Möglichkeit neben der Bücherei auch das Bauamt an dieser Stelle räumlich zu bündeln. Gleichzeitig muss jedoch gesichert sein, dass durch dieses Vorgehen ist auch für den übrigen Bestand zu begrüßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir freuen uns sehr über den Erfolg des Stadthafens als Top-Adresse für den Fremdenverkehr. In Zukunft wird dieser Bereich sicher noch wachsen. Wir wollen diese Entwicklung positiv begleiten, und dabei die wichtigen Aspekte des sanften Tourismus fördern, die sich für Schleswig zu einem Besuchermagneten entwickelt haben. Die Achse von dort in die Innenstadt muss einladender gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Obwohl das leer stehende Martin-Luther-Krankenhaus zunächst mal dem Kreis SL-FL gehört, machen wir uns doch erhebliche Sorgen um die Nachnutzung. Wir sind der Meinung, dass es die Bedeutung der Stadt als großer Gesundheitsstandort im Bundesland stärken würde, wenn diese zentrale Lage auch weiterhin in diesem Sinne genutzt wird. Allein durch die Größe des Komplexes lassen sich auch parallele Nutzungen denken. Zum einen sollen die Pflegeberufe in Deutschland aufgewertet werden, dazu würde eine entsprechende Fachhochschule hier gut passen. Platz für Studentenwohnungen wäre auch noch da. Auch eine Nutzung in Kooperation mit dem BBZ als Träger für eine überregionale Ausbildungseinrichtung wäre denkbar. Die Räumlichkeiten bieten sich ebenfalls für eine Nutzung als Start-up Zentrum in der Stadt an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Planungen werden wir stets darauf achten, dass die Barrierefreiheit gewährleistet ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 21:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K3NEU: Kultur, Tourismus, Wirtschaft </title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4318</link>
                        <author>OV Schleswig (beschlossen am: 23.02.2018)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4318</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Kultur</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Kultur ist die Basis unserer Gesellschaft</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur wird oft mit den klassischen Themenfeldern Musik, Tanz, Theater, Kunst sowie mit Museen, Bibliotheken und Archiven identifiziert. Diese Begegnungsstätten sind als Vermittlungsorte unverzichtbar für unsere Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur ist jedoch viel mehr. Kultur ist Basis jeden Zusammenlebens und damit Grundlage für jede Gesellschaft. Kultur fördern bedeutet individuelles Geschichtsbewusstsein aufbauen, Toleranz fördern, Demokratie bilden und gesellschaftliches Miteinander stärken. Kultur ist damit von höchster gesellschaftlicher Relevanz und gehört somit zum wichtigsten Auftrag der Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darum möchten wir die Kultur in unserer Stadt weiterhin stärken, Kulturschaffende unterstützen und Menschen auffordern, sich einzubringen. Dabei steht der Dialog im Zentrum, um gesellschaftliche und kulturelle Akteure zu vernetzen, um Perspektiven zu wechseln, um Denkanstöße aufzunehmen und um gemeinsam neue Ideen umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Begegnungsräume schaffen </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir streben daher an, öffentlich zugängliche Begegnungsräume in Schleswig zu schaffen und verschiedene Foren zu etablieren. Wichtig ist uns, dass es in Schleswig weiterhin Räume für freie und Subkultur gibt, wie sie das Freie Kultur- und Kommunikationszentrum initiiert hatte. Künstlerateliers, Probenräume usw. sollen auch in Zukunft in Schleswig vorhanden sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Der Kultur eine Stimme geben</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2016 wurde die Schleswiger Kulturkonferenz gegründet. Dieses Forum erkennen wir als wichtiges Instrument an, um den Kulturschaffenden der Stadt eine Stimme zu geben. Auch zukünftig wollen wir die Kulturkonferenz unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Kulturförderung sichern</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2016 wurden die Richtlinien zur Förderung von Kulturprojekten in Schleswig auf unser Betreiben hin überarbeitet, um die Beantragung von Fördermitteln für Kulturschaffende zu vereinfachen. Der Gesamtetat ist jedoch auf 13.500 € pro Jahr gedeckelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass die freie Kultur und Kulturveranstaltungen stärker gefördert werden, da Projekte freier Kulturschaffender, Veranstaltungen oder Stadtfeste Menschen zusammenbringen, Vielfalt und Offenheit fördern und die regionale Identität stärken.Ziel soll es sein, künstlerischen Gruppen und Personen unbürokratisch Mittel und Räume zur Verfügung stellen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Dom als kulturhistorischer Leuchtturm stärken</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen die städtische Beteiligung in Höhe von 450.000 € an der Sanierung des Domturms. Wir erkennen damit die besondere Bedeutung des Doms für Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der Stadt an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Ein Theater für Schleswig</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine der größten Herausforderungen im Kulturbereich der Stadt Schleswig ist die Realisierung einer neuen Spielstätte für das Landestheater Schleswig-Holstein. Wir sind davon überzeugt, dass das Theater ein sehr wichtiger Standortfaktor für die Kulturstadt Schleswig ist. Wir unterstützen daher den multifunktionalen Neubau „Auf der Freiheit“. Bei der Umsetzung fordern wir die Einbindung der zuständigen städtischen Gremien und ein transparentes Verfahren, das Theaterfachleute, Architekten und die Öffentlichkeit miteinbezieht. Die Bürgerinnen und Bürger sollen in den Prozess des Neubaus beteiligt werden. Wir begrüßen und unterstützen daher die Durchführung eines Architektenwettbewerbs für den Bau des neuen Bühnengebäudes, der auf unseren Antrag hin beschlossen wurde. Gleichwohl fordern wir, die Obergrenze von 5 Mio. € an städtischen Haushaltsmitteln für den Neubau nicht zu überschreiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Stadtmuseum – Heimat der Stadtgeschichte </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Stadtmuseum wird seit 2016 unter neuer Leitung mit neuem Konzept neu geordnet. Wir GRÜNE haben uns dafür stark gemacht, dass das Stadtmuseum in Schleswig unter einer wissenschaftlichen Leitung und damit als echte Kulturinstitution erhalten bleibt. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, dass das Museum mit seinen Dependancen Ort der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Stadtgeschichte, Kunst, Kultur und Fotografie bleibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><br><br><strong>Schleswig - Ort von Kultur und Geschichte Schleswig-Holstein</strong><br></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Stadt ist ein Ort vieler historisch bedeutender Ereignisse. Wir unterstützen daher die Bestrebungen des Landes ein Haus der schleswig-holsteinischen Geschichte in Schleswig einzurichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Tourismus</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Nachhaltigen Tourismus stärken – Entschleunigung an der Schlei </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schleswig hat Kultur, Geschichte und Natur im Überfluss. Schleswigs Alleinstellungsmerkmale gilt es zu erkennen und zu erhalten. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt, der in diesem Sinne weiter ausgebaut werden soll. Wir treten dabei für eine nachhaltige Ausrichtung dieses Wirtschaftszweiges ein, die die Ressourcen und die Umwelt schont.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir unterstützen ausdrücklich die konzeptionelle Ausrichtung der Ostseefjord Schlei GmbH (OSF), die auf Erholung, Entschleunigung und einen nachhaltigen Tourismus in Schleswig setzt. Gerne möchten wir uns zukünftig im Aufsichtsrat der OSF engagieren.Wir möchten uns dafür einsetzen, dass die Wikingerstadt Schleswig im Tourismusmarketing noch stärker überregional wahgenommen wird. Hierzu sind insbesondere im Rahmen des OFS Kooperationen mit dem Amt Haddeby förderlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE sind offen für Weiterentwicklungen, um den Tourismusstandort auch für zukünftige Trends und Entwicklungen zu wappnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Mit der Schlei den Tourismus ins Binnenland holen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine herausragende Rolle für den Tourismus in Schleswig und der Region spielt die Schlei. Der Binnenarm der Ostsee ist Segelrevier und Naturoase zugleich. Zusammen mit den Kulturstätten in Schleswig und Haithabu an der Spitze der Schlei stellt die Region ein ideales Naherholungsgebiet dar. Wir treten dafür ein, die Grundlagen hierfür weiter zu entwickeln. Wir engagieren uns darüber hinaus für eine stärkere Vernetzung der Akteure mit dem Naturpark Schlei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Touristische Infrastruktur ausbauen </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hinsichtlich eines Angebotes für Besucher setzen wir uns für einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ein, um die Hauptachsen der Stadt zu erschließen (Bahnhof, Stadtmuseum, Schloss Gottorf, Schlei, Lollfuß, ZOB, Innenstadt, Hafen, Dom, Altstadt, Freiheit, A.P. Møller Schule, Theater/Heimat). Insbesondere streben wir die Erschließung der Stadt über die Schlei sowie regelmäßige Verbindungen nach Haddeby als ein wichtiges touristisches Angebot verstärkt an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schleswig hat für Touristen und Bürgerinnen und Bürger viel zu bieten. Immer öfter sind in der Saison alle Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht. Wir setzen uns dafür ein, Anreize für mehr und vielfältigere Angebote zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass Schleswig als touristische Attraktion auch mit der Freigabe der Nutzung von Ferienwohnungen im gesamten Stadtgebiet auszeichnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Wirtschaft</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Alternative Wirtschaftsmodelle fördern</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE sind überzeugt davon, dass ein gutes Leben, eine stabile Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft von mehr abhängt als nur von Wachstum und einer möglichst hohen Rendite. Weitere Faktoren wie Umweltaspekte, Nachhaltigkeit, soziale Aspekte, Gerechtigkeit, Auswirkungen auf Menschen und Umfeld usw. müssen unserer Meinung nach ebenfalls beachtet werden. Wir setzen daher auf Wirtschaftsformen, die das Wohlbefinden der Menschen in den Vordergrund stellen. Daher engagieren wir uns für alternative Betriebskonzepte und innovative Wirtschaftsmodelle, die alle Faktoren für eine funktionierende Gesellschaft berücksichtigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen alternative Finanzierungskonzepte durch Bürgergenossenschaften, Stiftungen oder andere Rechtsformen, die eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Regionale Wirtschaftsförderung als Schlüssel zum Erfolg </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die regionale Wirtschaftsförderung ist aus unserer Sicht der wesentliche Baustein für eine erfolgreiche regionale Wirtschaft. Die Kontaktpflege in die regionalen und überregionalen Unternehmen trägt dazu bei, frühzeitig Bedarfe zu erkennen und durch entsprechende Maßnahmen den Unternehmen ein attraktives Umfeld zu bieten. Hierbei sind alle Akteure gleichermaßen einzubinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Leerstände für Unternehmensgründungen nutzen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, städtische Leerstände stärker für Unternehmensgründungen zu nutzen. Damit möchten wir innovative Jungunternehmen aller Bereiche (Dienstleistungen, Handwerk, Technologie etc.) mit dem Schwerpunkt Umwelttechnologien, Grünes Wachstum, Energie- und Ressourceneffizienz usw. die Möglichkeit bieten, sich in Schleswig anzusiedeln. Insbesondere streben wir an, auch in Kooperationen mit dem Umland und den Schleswiger Stadtwerken, ein Greentech Center nach dänischem Vorbild in Schleswig einzurichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Weiterhin möchten wir Ansiedlungsflächen für Unternehmen aus dem Bereich der Lebensmittelveredelung zur Verfügung stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Anreize für junge Menschen schaffen, in der Region zu bleiben</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE fordern weiterhin ein gemeinschaftliches Engagement aller Akteure in der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, um lokale Ausbildungsberufe zu stärken. Wir setzen uns für eine regionale Berufsbildungsmesse ein, die einen Schwerpunkt auf Ausbildungsberufe legt. Die Berufsinformationstage des Berufs- und Bildungszentrum in Schleswig sind für diese Idee eine gute Grundlage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Die Zukunft ist digital</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ohne digitale Anwendungen ist unser modernes Leben undenkbar. Die Digitalisierung bietet auch für Schleswig eine große Chance. Ohne schnelles Internet sind Unternehmen heutzutage nicht mehr wettbewerbsfähig. Zudem ist ein gut ausgebauter Internetanschluss heutzutage eine wesentliche Voraussetzung für die Wahl des Lebens- und Berufsmittelpunktes. Die Entwicklungspotenziale, die sich aus der Digitalisierung ergeben, wollen wir nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir begrüßen die Bemühungen der Schleswiger Stadtwerke zum Ausbau des Glasfasernetzes und setzen uns dafür ein, den Ausbau weiter voranzutreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Aufbau und Ausbau eines öffentlich zugänglichen kostenfreien W-Lans in Schleswig kann durch die Zusammenarbeit der Stadt mit den Schleswiger Stadtwerken und deren bestehenden Bemühungen im Breitbandausbau forciert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE setzen uns für eine regelmäßig stattfindende digitale Woche nach dem Vorbild der Landeshauptstadt Kiel in Schleswig ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Städtefreundschaften – Wirtschaftsbeziehungen fördern</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir möchten internationale Zusammenarbeit generell stärken. Daher engagieren wir uns für die weitere nachhaltige Pflege der bestehenden Städtefreundschaften. Nicht nur in kultureller, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht können dadurch internationale Netzwerke ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Afrika und Asien entwickeln sich zu den neuen Boom-Regionen des 21. Jahrhunderts. Wir schlagen vor, auch in diese Richtung Städtefreundschaften zu ermöglichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Dänemark – Der direkte Nachbar </strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben den internationalen Kontakten möchten wir auch weiterhin die bestehenden Kontakte nach Dänemark pflegen und intesivieren. Die direkte Nachbarschaft zu Dänemark bietet große Potenziale.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, Dänisch als Zweitsprache in den weiterführenden Schulen zu fördern, um auch langfristig, das Verständnis für den dänischen Nachbarn und die Grenzregion zu entwickeln und zu stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere der Tourismus, die Kulturwirtschaft und der Einzelhandel könnte mehr von dänischen Tagesgästen und Übernachtungsgästen profitieren, wenn hier nicht nur die Sprache gesprochen, sondern auch die Dancort eingeführt, mindestens aber auch vermehrt mit Kreditkarte bezahlt werden könnte. Hier ist die Wirtschaft gefragt nachzusteuern. Mit einer gezielten Martketing-Strategie sollen darüber hinaus dänische Unternehmen angesprochen und Investitionen in Schleswig gefördert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Schleswiger Kulturkolleg – Stärkung internationaler Beziehungen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Position und das Selbstverständnis als Kulturstadt zu stärken, streben wir an, ein Kolleg nach Vorbild der Akademie Sankelmark oder des Nordkollegs zu etablieren, das über die regionalen Grenzen hinaus strahlt und insbesondere auch eine Zusammenarbeit mit dänischen Akteuren stärkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Finanzierung sind neben finanziellen Beiträgen der öffentlichen Hand, auch genossenschaftliche oder auf Stiftungen basierende Modelle denkbar, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger direkt einbringen können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:38:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K2NEU: Finanzen und Verwaltung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4316</link>
                        <author>OV Schleswig (beschlossen am: 23.02.2018)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4316</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Ein ausgeglichener Haushalt ist machbar!</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die allgemeine Haushaltslage der Stadt Schleswig ist seit Jahren angespannt: <em>Die Einnahmen decken nicht die Ausgaben</em>. Dies führt Jahr um Jahr zu einer Neuverschuldung. Wir GRÜNE in Schleswig streben an, diese zu verringern. Die bereits seit einigen Jahren durchgeführte Haushaltskonsolidierung seitens der Kämmerei erkennen wir hoch an. Jedoch erwarten wir, dass mittelfristig dies Bestreben weiter intensiviert wird, <em>um zügig eine schwarze - bzw. GRÜNE - Null in der Bilanz zu erlangen</em>. Angesichts der Rahmenbedingungen ist <em>der finanzielle Spielraum eines 50 Mio.-Haushaltes</em> für eine Stadt wie Schleswig äußerst gering.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>GRÜNE</em> Haushaltspolitik zeichnet sich durch einen verantwortlichen und ehrlichen Umgang mit allen Ressourcen, so auch den Finanzen, aus. Bei jeder jährlichen Haushaltsaufstellung gibt es immer auch Sparpotenziale. Wir GRÜNEN sehen hier beispielsweise insbesondere bei der Finanzierung öffentlicher Einrichtungen wie dem Stadtmuseum, der Bücherei und der Volkshochschule Möglichkeiten, durch höhere Kostendeckungsgrade den städtischen Haushalt finanziell zu entlasten. Gleichzeitig sehen wir auch die Möglichkeit gemeinsam mit den Umland-Gemeinden über neu entwickelte Beiträge zu den städtischen öffentlichen Einrichtungen, die auch den Bürgerinnen und Bürgern der Umland-Gemeinden zur Verfügung stehen, höhere Einnahmen zu erzielen. Der größte Ausgabenposten des Schleswiger Haushaltes sind die Personalkosten, in diesem Sektor sehen wir Möglichkeiten, die Verwaltung durch eine verstärkte Digitalisierung der Verwaltungsprozesse zu verschlanken (Verwaltung 4.0).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Motiviertes Personal ist Gold wert</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personalkosten machen den größten Teil der städtischen Ausgaben aus. Einseitige Kritik an den hohen Personalausgaben verkennt, dass die Stadt Schleswig eine Dienstleisterin für ihre Bürger ist. Motiviertes Personal ist die wichtigste Ressource unserer Stadt. Um als Arbeitgeberin attraktiv zu bleiben und haushaltspolitisch verantwortungsvoll zu agieren, setzen wir GRÜNE uns für die kreative Erarbeitung eines ganzheitlichen Personalentwicklungskonzepts ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Zeiten der Vollbeschäftigung ist es gegenwärtig schwer, frei werdende Stellen des öffentlichen Dienstes mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Wir erachten es daher für wichtig, dass diese Stellen <em>überregional ausgeschrieben</em> und mit den im öffentlichen Dienst <em>angesiedelten Vorteilen</em> gegenüber der freien Wirtschaft <em>beworben werden</em>. Solche Vorteile sind eine große Arbeitsplatzsicherheit und demzufolge eine einfachere Lebensplanung durch gleitende Arbeitszeiten, Elternteilzeit usw.<br><br>
Um die Arbeit im öffentlichen Dienst zu bewerben und dabei insbesondere junge, qualifizierte Nachwuchskräfte anzusprechen, setzen wir Grüne uns für ein Nachwuchskräfte-Konzept wie am Beispiel der Landesverwaltung für die Schleswiger Stadtverwaltung ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Motivierte Mitarbeiter bringen gute Arbeitsleistungen. Die Motivation zur verlässlichen und bürgerfreundlichen Mitarbeit kann durch die Einführung von <em>Mitarbeitergesprächen und Mitwirkung an Personalentwicklungskonzepten</em> sowie durch ein <em>wertschätzendes und konstruktiv kritisches</em> Betriebsklima gefördert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Einnahmen steigern - Ausgaben überprüfen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da der Haushalt jährlich von der Kommunalaufsicht genehmigt werden muss und dabei nicht nur die Verschuldung der Stadt Schleswig sondern auch die der Stadtwerke einbezogen ist, soll hier das Thema <em>Gesamtverschuldung</em> noch einmal differenziert erklärt werden: Schulden, die sogenannte <em>rentierliche Investitionen</em> darstellen, wie z. B. die Beteiligung an der Grundstücksgesellschaft FREIHEIT oder der Glasfaserausbau, sind grundsätzlich anders zu bewerten als die Schulden zur Finanzierung des strukturellen Defizits. Derzeit lässt sich das strukturelle Defizit aufgrund niedriger Zinsen günstig finanzieren. Sobald aber die Zinsen wieder steigen, steuern wir in eine entsprechend desolate Haushaltslage.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Letztlich haben wir in Schleswig kein Ausgabenproblem, sondern <em>ein Einnahmenproblem</em>. Die Einnahmemöglichkeiten in Form von Steuererhöhungen wie z. B. Grundsteuer, Vergnügungssteuer usw. sind in der Stadt weitestgehend ausgeschöpft. Daher sollten neue Projekte wie zum Beispiel eine Aussetzung der Straßenausbaubeiträge nur bei entsprechender <em>Gegenfinanzierung</em> durchgeführt werden. Den Beschluss zur Aussetzung der Straßenausbaubeiträge halten wir daher für äußerst riskant und angesichts der angespannten Haushaltslage für kontraproduktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede Gegenfinanzierung bedeutet, dass wir uns konkret auch mit der Anpassung von Gebühren, Beiträgen, Steuern sowie Einsparvorschlägen auseinandersetzen müssen. Für uns GRÜNE lautet hierbei der absolute Grundsatz: <em>Keine Gegenfinanzierung ohne Dialog</em>. Jede zusätzliche Belastung durch Abgaben oder Einsparungen muss mit den BürgerInnen kommuniziert werden. Durch haushaltspolitische Transparenz werben wir um Verständnis und wägen alle Vorteile und Nachteile, die mit den Maßnahmen verbunden sind, mit den Betroffenen ab. Ein geeignetes Instrumentarium hierzu wäre die Aufstellung eines <em>Bürgerhaushaltes</em>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aufgrund der hohen Priorität der Gegenfinanzierung haben wir uns daher entschlossen, das Thema <em>Finanzen</em> an die erste Stelle in unser Kommunalwahlprogramms zu stellen. Im weiteren Verlauf unseres Programms finden sich zudem weitere Ansätze, die zur Erhöhung der Einnahmen oder Verringerung der Ausgaben führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><em>Wir machen uns dafür stark, dass die Reform des kommunalen Finanzausgleichs zu einer tatsächlichen Entlastung der Städte in Schleswig-Holstein führt.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Schleswig haben wir sowohl hinsichtlich unserer Straßen als auch der öffentlichen Einrichtungen einen großen Sanierungsstau. Aufgrund der übergeordneten Bedeutung unserer Schulen soll nach unserem Dafürhalten der Sanierungsstau zunächst in diesem Bereich abgebaut werden. Erst darauf sollten Straßen saniert werden, soweit diese nicht in einem den Verkehr gefährdenden Zustand sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Freiwillige Leistungen machen den Unterschied</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Freiwillige Leistungen sind Aufgaben, die sich die Stadt selbst stellt und an sie herangetragen werden. Dazu gehören z.B. Beratungsstellen, Museen, Bibliotheken, Jugendeinrichtungen, Sportplätze, Vereine, Freizeitangebote, Schwimmbäder usw. Unserer Meinung nach bilden sie ein Herzstück der Kommunalpolitik, denn hier geht es um die Lebensqualität in unserer Stadt. Daher soll an den freiwilligen Leistungen nicht weiter gekürzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Bürger beteiligen</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir <em>GRÜNE</em> anerkennen das hohe Engagement der BürgerInnen unserer Stadt, die sich durch Phantasie und persönlichem Engagement sowie durch Spenden, Stiftungen, Vererbungen für die Förderung städtischer Projekte stark gemacht haben. Sammlungen für die Schwimmhalle und das Theater zum Beispiel <em>stiften Identifikation und heben damit die ideellen und materiellen Werte der Projekte</em>. Unterstützung und Einsatz z.B. für das Tierheim, die Feuerwehr oder die Winkler- Stiftung <em>fördern die Gemeinschaft</em>. Auch die jüngst erfolgte großzügige Spende für ein Hospiz in Schleswig muss Ansporn für die Verwaltung sein, auch dieses Vorhaben in der Stadt voranzubringen. <em>Solches Engagement ist sichtbarer Ausdruck des Bürgerwillens</em>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3><strong>Verwaltungsstrukturen verändern</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Bereich der Bauverwaltung (FB 3) kommt es zwischen der Planungsabteilung und der Bauaufsicht immer wieder zu Interessens- und / oder Zielkonflikten. Wir schlagen daher vor, im Rahmen der Stellenneubesetzungen in diesem Bereich auf einen guten personellen Mix aus Stadtplanern, technischen Zeichnern, Diplom-Verwaltungswirten, Verwaltungsfachangestellten und Ingenieuren, sowie Architekten. Durch eine weitere Stärkung des interdisziplinären Ansatzes kann die bestehende Fachkompetenz des Teams des Fachdienstes Stadtentwicklung weiter ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Aufgabenbereiche der Grünpflege, der Gewässerunterhaltung und des Baumschutzes teilen sich die <em>Umweltdienste</em> und das <em>Grünpflege</em>. Vermehrter Baumschutz oder Grünpflegekonzepte zur Erhöhung der Biodiversität können einerseits zu Einsparungen führen (Wildblumenwiese), sind andererseits jedoch auch beratungsintensiv. Daher empfehlen wir eine personelle Aufstockung in diesem Bereich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6662</link>
                        <author>Jonas</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6662</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 25:</h4><div><p>mehr werden. Eine besondere Aufgabe wird es sein, dem Problem Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Wir GRÜNE unterstützen die Arbeit des Seniorenbeirates. Ebenso wie die Interessen von Kindern und Jugendlichen müssen auch die Interessen der wachsenden Bevölkerungsgruppe der Seniorinnen und Senioren berücksichtigt werden.<br><br>Die Nachbarschaftshilfe hat in einer Gesellschaft mit älter werdenden Menschen eine immer größere Bedeutung. Wir unterstützen die niedrigschwellige Arbeit in den Stadtteilen.<br><br>Das Mehrgenerationenhaus TiLo bietet vielen Menschen einen Anlauf- und Treffpunkt. Wir werden uns auch weiterhin für generationenübergreifende soziale Arbeit stark machen. Hierzu zählt insbesondere die gegenseitige unterstützende Begegnung von jung und alt.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Konkret unterstützen und fördern wir</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Arbeit des Seniorenbeirates</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">jede Form der Nachbarschaftshilfe</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die Arbeit des Mehrgenerationenhaus TiLo im Lollfuß</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">die gegenseitig unterstützende Begegnung von jung und alt</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 17:35:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu K6: Umwelt und Verkehr</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Umwelt_und_Verkehr-26598/6659</link>
                        <author>Maximilian Böttcher</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Umwelt_und_Verkehr-26598/6659</guid>
                        <description><![CDATA[]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:27:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu K4neu: Stadtentwicklung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4228/amendment/6658</link>
                        <author>Babette Tewes (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/motion/4228/amendment/6658</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 88:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schleswig</ins> hat zum Glück noch eine Reihe von Prachtstücken aus mehreren Jahrhunderten der Baukunst.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:25:40 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä10 zu K3: Kultur, Tourismus, Wirtschaft </title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Kultur_Tourismus_Wirtschaft_-43497/6630?commentId=205#comm205</link>
                        <author>Babette Tewes</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Kultur_Tourismus_Wirtschaft_-43497/6630?commentId=205#comm205</guid>
                        <description><![CDATA[Vorschlag für die Überschrift:
Schleswig - Ort von Kultur und Geschichte Schleswig-Holsteins

Demokratie ist hier so viel nicht passiert. Historisch gesehen ist die Hymne ein eher unwichtigeres Ereignis in SL. Eher Bischofstadt, Residenzstadt etc. Daher Satz mit Hymne gang streichen.]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 16:13:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä14 zu K2: Finanzen und Verwaltung</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Finanzen_und_Verwaltung-50623/6617?commentId=204#comm204</link>
                        <author>Tarik Pahlenkemper</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Finanzen_und_Verwaltung-50623/6617?commentId=204#comm204</guid>
                        <description><![CDATA[Müsste es dann nicht: [..] "die" Grünpflege. [..] heißen?]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 15:37:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu K5: Soziales Miteinander</title>
                        <link>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6656</link>
                        <author>Tarik Pahlenkemper (Schleswig-Flensburg KV)</author>
                        <guid>https://ovschleswig.antragsgruen.de/ovschleswig/Soziales_Miteinander-24995/6656</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_1832_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 12 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">das Thema Extremismus öffentlich beleuchten und diskutieren sowie dem</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">durch integrative Kinder- und Jugendarbeit Extremismus vorbeugen</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 46 einfügen:</h4><div><p>deren Interessen gegenüber der Stadt zu vertreten sowie in Bauangelegenheiten zu begleiten und zu beraten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><strong>Kein Raum für Rassismus und Extremismus</strong><br><br>Wir verstehen Schleswig als eine weltoffene Stadt mit einer solidarischen Gemeinschaft. Doch die Realität zeigt uns noch viel Handlungsbedarf auf.<br>Immer wieder treten rassistische oder extremistische Tendenzen aus der Mitte<br>der Gesellschaft in den Vordergrund.<br>Besonders problematisch sehen wir die vermehrt auftretenden, rechtsextremen<br>Schmierereien im Stadtgebiet. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt, der Polizei<br>und den Umweltdiensten wollen wir diese entfernen und den Täterinnen und<br>Tätern klar machen, dass für sie in Schleswig kein Platz ist.<br>Durch Aufklärungsarbeit möchten wir die Gesellschaft sensibilisieren und<br>den politisch motivierten Verbrechen vorbeugen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Rassismus und politischer Extremismus sind historisch gewachsen und entspringen der Mitte der Gesellschaft. Sie kennen kein Gesicht und vor allem auch keine Altersgruppe. Jeder kann rechtsextremes oder rassistisches Gedankengut weitertragen. Egal ob Schülerin, Landwirt, Ärztin oder ein Polizist.</p>
<p>Das grüne Weltbild hingegen basiert auf Solidarität, Hilfsbereitschaft und Weltoffenheit. Von daher schmerzt es mich beobachten zu müssen, wie sich auch in Schleswig verstärkt rechtsextremes und rassistisches Gedankengut breit macht. Sei es gegen eine dunkle Hautfarbe, den muslimischen oder jüdischen Glauben, gegen Israel gerichtet (Antisemitismus) oder durch die Glorifizierung und Zurschaustellung nationalsozialistischer oder reichsdeutscher Symbole.</p>
<p>Mir ist wichtig diesen Absatz einzufügen, um diesem Thema den Raum zuzugestehen, den es verdient hat. Wir sollten die ersten sein, die sich um ein solidarisches Miteinander kümmern und Rassismus sowie politischen Extremismus und Antisemitismus verurteilen.</p>
<p>Wenn wir den Auftrag ernst nehmen und auf der einen Seite die materiellen Nöte der Bedürftigen ausgleichen und auf der anderen Seite klar machen, dass Schleswig keinen Platz für Rassistinnen und Rassisten hat, werden wir unserem Weltbild gerecht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Feb 2018 15:29:44 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>